Zitrone

Die Zitronenkur

Die Zitronenkur- Master Cleanse

Der Kern der Zitronenkur bildet eine spezielle Zitronenlimo. Deshalb ist die Zitronenkur auch unter den Namen „Limonadendiät“, "Master Cleanse" oder „Zitronendiät“ bekannt. Erfinder war Stanley Burroughs, der schon 1940 eine erste Veröffentlichung publizierte, sein Hauptwerk jedoch erst 1976 erschien. In der Alternativmedizin wird sie verwendet um angesammelte Schadstoffe aus dem Körper auszuleiten. Gleichzeitig hilft die Zitronenkur beim Abnehmen. Ursprünglich empfahl der Begründer die Diät als Therapie bei Magengeschwüren. So wurden zahlreiche Patienten schon nach kurzer Zeit geheilt. Auch heute gibt es zahlreiche Berichte über die Wirksamkeit dieser Methode. Neben allgemeinen gesundheitlichen Vorteilen, dient sie dazu im Körper abgelagert Gifte und Stoffwechselprodukte auszuspülen. Aufgrund der heutzutage doch relativen schlechten Ernährung, haben viele Menschen einen erhöhten Harnsäurewert. Folgen sind Gelenkprobleme, wie zum Beispiel Gicht. Vor allem im fortgeschrittenen Alter, summieren sich die Missgriffe einer fett- und fleischlastigen Nahrungsmittelzufuhr. Bei erhöhten Harnsäurewerten , ist schnelle Abhilfe geboten, da sonst Nierenablagerungen und Nierenstörungen auftreten können. Die alkalisierenden Eigenschaften der Zitrone haben das Potential, diese Harnsäure zu neutralisieren und sie aus den Gelenken zu lösen. Calciumhaltige Nierensteine können durch eine Zitronensaftkur aufgelöst werden. Verantwortlich hierfür sind die in er Zitrone enthaltenen Citrate. Sie lösen Harnsäurekristalle schon auf bevor sie sich in den Gelenken ablagern können. Für eine unterstützende Behandlung von Gicht sind sie daher unerlässlich.

 

Zitronenlimo

Trotz ihres sauren Geschmacks sorgt die Zitrone für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt in Ihrem Körper und wirkt somit Entzündungen entgegen. Einer angehäuften Übersäuerung durch langjährige Fehlernährung kann somit entgegengewirkt werden. Darüber hinaus fördert die Zitronenlimo maßgeblich Ihre Verdauung. Es fördert die Gallenproduktion in der Leber und unterstützt den Magen bei der Proteinverdauung und optimiert somit die Fettverdauung. Durch die entsäuernden und entgiftenden Eigenschaften sollte Zitronensaft in keiner erfolgreichen Diät fehlen. Durch die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung der Zitrone und den hohen Vitamin-C-Gehalt stärken Sie gezielt Ihr Immunsystem. Sie hilft bei Magengeschwüren und regeneriert die Magenschleimhaut. Sie kann zusätzlich zur Zitronen-Knoblauch Kur angewandt werden und Ihnen einen extra Schub Zitronen-Power verleihen.

Die Zitronenkur

Mischen Sie den Saft einer Zitrone mit einem großen Glas Wasser. Hierfür verwenden Sie am besten eine Zitruspresse. Fügen Sie zusätzlich eine Messerspitze Cayennepfeffer hinzu. Er regt den Stoffwechsel an und sorgt zusätzlich für eine gesteigerte Fettverbrennung. Der Inhaltsstoff Capsaicin ist ein sekundärer Pflanzenstoff mit beeindruckenden Eigenschaften. Er ist ein starkes Antioxidans und bekämpft somit zusätzlich freie Radikale. Schon bei den Azteken galt Cayennepfeffer als potenzsteigerndes Mittel und wurde zur Steigerung der Libido eingesetzt. Zusätzlich reguliert er den Blutzucker, senkt das Cholesterin und schützt Ihre Leber. Er verdünnt das Blut, schützt Ihren Magen und steht Mittlerweile sogar im Fokus der Krebsforschung.

Wenn Sie wollen fügen sie dem Zitronenwasser etwas Süße hinzu, um den Geschmack ein wenig aufzupeppen. Die klassische Variante sieht Ahornsirup vor. Natürlich können Sie auch eine andere Süße verwenden – oder einfach Zitronenwasser trinken. Die Zutaten hören sich vielleicht nicht vielversprechend an, jedoch schmeckt die Kombination köstlich.

Trinken Sie am besten morgens nach dem Aufstehen ein großes Glas. Wenn Sie wollen könne Sie das ganze mittags und abends wiederholen, um einen größtmöglichen Effekt zu erzielen.

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